Weihnachtsgedicht der Klasse A7a

Wie aus der kleinen Tanne ein Weihnachtsbaum wurde

Es war einmal ein Tannenbaum,

der hatte einen großen Traum.

Einmal ein richtiger Weihnachtsbaum sein,

ja, das wäre wirklich fein.

Als er plötzlich eine Sternschnuppe sah,

wusste er, sein Traum wird wahr.

Schnell sprach er: „Schmuck und Lichterkette hätt‘ ich gern

und vielleicht auf die Spitze noch einen leuchtenden Stern.“

Und schwupps stand er da im geschmückten Weihnachtsraum,

ein kunterbunter Weihnachtsbaum.

Seine Lichterkette leuchtete hell,

da rief ein Kind: „Seht her, kommt schnell!“

Sie holten rasch ihre frisch gebackenen Plätzchen,

legten sie unter den Baum mit den anderen Schätzchen.

Die Tanne sah nach unten und freute sich sehr,

sie dachte sich: „Bis heute Abend wird es sicher noch mehr.“

Am Abend brannten hell die Kerzen,

das Licht der Tanne erfüllte Raum und Herzen.

Die Familie sang und feierte froh.

Ach wäre es doch immer so!

Die Tanne konnte ihr Glück kaum fassen:

„Ach könnte man mich doch immer hier stehen lassen.“

Da setzte sich ein Engel auf der Tannenspitze nieder

und sprach: „Liebe Tanne, in den Wald musst du nie wieder.

Du machst die Menschen glücklich, so soll es sein,

du darfst hier bleiben, dies ist nun dein Heim.“

Autor: 7a mit Frau Büchse

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