Presseartikel im Nachgang zum „Tag der offenen Tür“ an der MPS Sachsenhausen

 

Erfreuliche Resonanz bei „Tag der offenen Tür“ an der Mittelpunktschule Sachsenhausen

 

Am Samstag, 17. Februar 2018 hatte die MPS Sachsenhausen zum „Tag der offenen Tür“ geladen, um Viertklässlern und ihren Eltern aus der Stadt Waldeck und Korbach sowie allen weiteren Interessierten einen umfangreichen Einblick in die pädagogische Neuausrichtung der Förderstufe zu geben. Der pädagogische Leiter Herr Thiele und die Förderstufenleiterin Frau Döhler konnten bei der Eröffnungsrede zur Informationsrunde in viele erwartungsvolle Gesichter blicken, die der Einladung gefolgt waren. Besonders froh waren alle Gäste, als sie erfuhren, dass die Rektorenstelle an der MPS Sachsenhausen wieder neu besetzt wird und somit eine erfreuliche Perspektive für den Schulstandort gewährleistet ist.
Eingebettet in Gesangs- und Tanzdarbietungen sowie einem unvergesslichen Sketch von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-8 wurde das pädagogische Konzept der Förderstufe sowie Besonderheiten der MPS von den Mitschülerinnen Lara Paul (V8b) und Alia Wagener (F6a) mittels einer anschaulichen und kindgerechten PowerPoint-Präsentation erläutert. Insgesamt quittierte das Publikum die Qualität der verschiedenen Bühnenaktionen jeweils mit kräftigem Applaus.
Dass den Worten auch Taten folgen, davon konnte sich jeder im Anschluss in den verschiedenen Aktionsräumen ein Bild machen. Hier wurde nicht nur informiert, sondern in erster Linie standen Mitmachaktionen im Vordergrund. Mit welchen Materialien wird im Unterrichtsfach „Freies Lernen“ gearbeitet, welche Qualität hat der Förderunterricht dieser Schule und wie ist die vorgeschaltete Diagnostik konzipiert? Ein Novum war die Vorstellung und das Miterleben der Inhalte und Materialien zum Unterrichtsfach „Glück“. Zudem konnten sich die großen und kleinen Gäste an Koordinationsaufgaben mit neuen Sportgeräten erproben, sich mit Mathematik- und Biologiespielen auseinandersetzen oder sich in den Kunst- und Werkräumen den kreativen Aufgaben stellen. Große Anziehungskraft übte auch der naturwissenschaftliche Trakt der Schule aus, wo die eigene Experimentierfreudigkeit herausgefordert wurde. Für das leibliche Wohl während der gesamten Veranstaltung sorgten die Schüler der R10a.
Dass dieser „Tag der offenen Tür“ als sehr gelungen bezeichnet werden kann, zeigte sich darin, dass viele Besucher besonders die hohe Motivation der Schülerinnen und Schüler der Förderstufe bei den Hilfestellungen für die kleineren Gäste in den Mitmachaktionen lobend erwähnten. Durch diese tatkräftige Unterstützung für die jüngsten Besucher konnten die sonst üblichen Hemmschwellen erst gar nicht entstehen.

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